Geschichte der Digitalkamera

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Die Geschichte der Digitalkamera beginnt 1963 mit der Videodisk-Kamera. Diese war von David Gregg entwickelt worden und konnte Bilder auf einer Diskette speichern, wenn auch nur für wenige Minuten. 1969 wurde mit der Entwicklung eines lichtempfindlichen Chips begonnen auf dem Bilder gespeichert werden konnten. Die ersten Kameras die auf der Grundlage dieser Chips gebaut wurden waren noch Videokameras, da es einfacher war eine kurze Filmsequenz zu speichern, als ein einzelnes Bild. 1972 wurde ein Patent für einen Vorläufer der modernen Digitalkamera angemeldet. Es handelte sich dabei um eine Kamera ohne Film, mit digitalem Speicherträger und einem Bildschirm um sich das gemachte Bild anzusehen.

Die ersten Digitalkameras für die breite Masse waren ab 1975 verfügbar. Vergleichen mit heutigen Digitalkameras kann man sie jedoch kaum. Sie wogen an die 4 Kilogramm und konnten pro Minute gerade mal zwei Bilder speichern.

Die Verbreitung der Digitalkamera begann zuerst langsam, nahm mit der Zeit aber immer mehr Fahrt auf und verdrängte nach und nach die klassischen Fotoapparate vom Markt. Grund dafür waren zum einen die stetige Verbesserung der Qualität der Digitalkameras und zum anderen die schnell sinkenden Preise. Zum Jahrtausendwechsel hatten sich Digitalkameras bereits bei Neuanschaffungen eindeutig durchgesetzt.

Der Markt für Digitalkameras ist trotz hoher Verkaufszahlen nicht zu sättigen. Dies liegt hauptsächlich an der technologischen Entwicklung und den niedrigen Preisen. Alle paar Monate erscheint eine neue, verbesserte Generation an Digitalkameras. Vorherige Generationen erscheinen den Besitzern dann als veraltet und die geringen Kosten für den Erwerb einer neuen Digitalkamera werden auf sich genommen.

Die Digitalkamera-Technik ist so weit fortgeschritten, das inzwischen in fast alle neuen Handys integrierte Digitalkameras eingebaut werden. Je nach Qualität der eingebauten Kamera, können die mit ihr gemachten Bilder denen von klassischen Digitalkameras das Wasser reichen. Viele Digitalkameras verfügen über eine eingebaute Videofunktion, die das Aufnehmen von Videos ermöglicht. Gespeichert werden alle Daten auf einem Speicherchip in der Kamera. Von dort aus können sie mittels verschiedener Methoden entnommen und nach eigenem Wunsch weiter verwendet werden.

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Zusammengestellt von Ulrich Glemnitz