Google Nexus 4 Testbericht (statt Samsung Galaxy SIII)

Inklusive Vergleich mit dem Google Nexus S

Nachdem ich lange Zeit mit meinem Google Nexus S recht zufrieden war, nervte mich in zuletzt immer wieder das Problem, dass es mit seinem Single-Core-Prozessor und 512 MB Arbeitsspeicher doch recht langsam geworden war. Ich konnte nicht mehr alle Apps und Widges nutzen, die ich gerne hatte, da es einfach Ewigkeiten dauerte, bis eine App gestartet war, und ich das Smartphone nur beschleunigt kriegte, indem ich 80 Prozent der Apps deinstallierte und mich auf das Wesentliche beschränkte.

Insbesondere limitiert das RAM (der Arbeitsspeicher), wie viele Apps gleichzeitig laufen können, d.h. ob beim Wechsel zwischen häufig verwendeten Apps diese komplett neu geladen werden müssen oder sofort erscheinen und den Stand anzeigen, bei dem man sie zuletzt benutzt hat. Beim Nexus S sieht das in der Praxis so aus: Ich habe mit der DB Bahn App eine Verbindung herausgesucht, muss kurz einen Anruf entgegennehmen, wechsle dann wieder zur Bahn App und siehe da: Sie wurde mangels Arbeitsspeicher beendet, startet sich nun also komplett neu und ich muss die Verbindungssuche neu eingeben.

Außerdem war mir die geringe Akkulaufzeit ein Dorn im Auge: Das Handy hielt nicht mehr einen ganzen Tag durch. Sparversuche mittels Apps wie Llama oder Tasker, die in Abhängigkeit davon, wo man sich gerade befindet, WLAN ein- oder ausschalten sowie das Mobilfunknetz von UMTS auf GSM zurückschalten, konnte ich nicht wirklich nutzen, da dadurch das Nexus S wiederum noch langsamer wurde.

Gründe für Neuanschaffung also zusammengefasst:
- Nexus S zu langsam
- Akkulaufzeit des Nexus S zu gering

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Warum das Nexus 4?

Erste äußere Eindrücke vom Google Nexus 4

Das Nexus 4 in der täglichen Nutzung

Ist das Nexus 4 das richtige Smartphone für den Otto-Normal-Verbraucher?