Larovo Blog

Aktuelle Studie zeigt: Tablet-PCs bleiben in erster Linie Freizeit-Gadgets

Wir haben rausgefunden, wofür Tablet-Käufer ihr neues Gerät in erster Linie verwenden möchten.

Geräte wie das iPad von Apple, das Google Nexus oder auch das Samsung Galaxy Tab werden bei Verbrauchern immer beliebter. Doch wofür werden die tragbaren Computer tatsächlich verwendet und angeschafft?
Mit einem Anteil von 52,2% gibt die Mehrheit der Befragten an, das Tablet vorwiegend zu Hause zu benutzen. Insgesamt 22,4% wollen den tragbaren Computer vor allem unterwegs auf längeren Strecken verwenden und 14,5% brauchen das Gerät überwiegend für Kurzstrecken.
Lediglich 8,7% der Käufer räumten ein, den Tablet-PC für das Büro bzw. für berufliche Zwecke zu kaufen.
Auch bei der Frage nach dem Verwendungszweck zeigte sich, dass die kleinen Computer in den meisten Fällen nicht als Arbeitsgeräte angeschafft werden. So gab mit 92,0% die große Mehrheit der Käufer an, in erster Linie mit dem Gerät im Internet surfen zu wollen. Über 74 % wollen zudem mit dem Tablet Fotos und Videos anschauen. Hiergegen wirkt der Anteil von 43,5%, der den tragbaren PC für Officearbeiten verwenden möchte, recht gering. Immerhin knapp 38% ziehen es außerdem vor, ihre neue Errungenschaft zum Spielen zu benutzen.

Die an einigen Stellen lauter werdende Behauptung, Tablet-PCs würden traditionellen Computern in Zukunft den Rang ablaufen, kann an dieser Stelle also kaum belegt werden.
Zumindest im Büro werden wir wohl noch einige Jahre unsere Zeit vor traditionellen Rechnern verbringen.

Für die vorliegende Studie wurden 2.828 Tablet-Käufer mit dem Online-Fragebogen von http://beratungsportal.de/ befragt. Die Erhebung fand im Zeitraum vom 07. Februar bis zum 07. Mai 2013 statt.

Verfasst von: Anna Wicht

Wir helfen Ihnen gerne weiter! Bei Fragen zu dieser oder anderer Statistiken wenden Sie sich bitte an studie@larovo.com


Wo wird das Tablet benutzt
Abbildung 1:Wo wollen Sie das Tablet am meisten benutzen?


Wie wird das Tablet benutzt
Abbildung 2:Wie wollen Sie Ihren Tablet-PC hauptsächlich benutzen?

Unsere aktuelle Studie zeigt: Smartphones mit großem Display sind nicht besonders beliebt.

In unserer neuen Studie haben wir ergründet, worauf es Verbrauchern beim Smartphonekauf wirklich ankommt. Das Ergebnis ist eindeutig: Ein 5 Zoll Bildschirm steht bei den wenigsten auf der Wunschliste.
Im Gegenteil enthüllt die Studie mit über 2.500 Befragten, dass ein Großteil der Verbaucher (43,92%) tatsächlich einen Bildschirm bevorzugt, der kleiner ist als 4,3 Zoll. Denn schon ab dieser Größe wird es gerade für viele Frauen problematisch, das Gerät mit einer Hand zu bedienen.
Bei Kameraqualität und Gewicht des Handys zeigt sich ein ähnliches Bild. Die meisten (55,72%) sind mit einer „recht guten“ oder „durchschnittlichen“ Kamera mehr als zufrieden und nur 10,84% der Befragten bestehen auf die „bestmögliche“ Fotoqualität. In Sachen Gewicht sind es sogar nur 4,55% die ein Leichtgewicht mit 130 Gramm unbedingt brauchen.
Hersteller wie Samsung, Apple, HTC und Co. sollten angesichts dieser Studienergebnisse ihr „schneller, größer, toller“-Konzept bei der Entwicklung neuer Geräte noch einmal überdenken und sich wieder mehr den tatsächlichen Bedürfnissen ihrer Kunden widmen.

Über die Studie:
Für die vorliegende Studie wurden 2527 Smartphone-Kaufinteressierte mit dem Online-Fragebogen von beratungsportal.de befragt. Die Erhebung fand im Februar 2013 statt.

Verfasst von: Anna Wicht

Wir helfen Ihnen gerne weiter! Bei Fragen zu dieser oder anderer Statistiken wenden Sie sich bitte an studie@larovo.com


beliebte Smartphone-Größe
Abbildung 1:Welche Smartphone-Größe ist beliebt?

Smartphone-Gewicht relevant?
Abbildung 2: Achten Smartphone-Käufer auf das Gewicht?

Smartphone-Kamera wichtig?
Abbildung 3:Wie wichtig ist eine gute Smartphone-Kamera?

Nicht gut, aber günstig: Das neue Smartphone-Angebot von Aldi (Nord)

Aldi (Nord) hat ab heute, den 04.04.2013, das Smartphone Galaxy Pocket S5300 von Samsung im Sortiment. Stiftung Warentest kommt in einem Schnelltest zu folgendem Ergebnis:

- befriedigendes Qualitätsurteil (Testnote 3,2)
- Sprachqualität ist nicht optimal
- Akku hält 3 1/2 Stunden beim Dauersurfen, was noch ein guter Wert ist
- Qualität von Fotos und Videos lässt zu wünschen übrig
- zu geringe Displaygröße (2,8 Zoll) und mäßige Auflösung (240 x 320 Pixel) machen das Surfen im Internet unkomfortabel
- Up- und Downloads im Internet dauern deutlich länger als mit aktuellen Modellen
- Navigation per GPS ist ebenfalls langsam
- Kopfhörer, die zur Nutzung des Musikspielers vorteilhaft wären, werden nicht mitgeliefert

Mit einem Preis von 80 Euro ist das Smartphone zwar günstig, aber man sollte sich vor dem Kauf fragen, ob man bei diesem Gerät nicht an der falschen Stelle spart.
Um sich von allzu verlockenden Smartphone-Angeboten nicht aufs Glatteis führen zu lassen, sollte man sich vor dem Kauf ausführlich beraten lassen; zum Beispiel mit der Kaufberatung von beratungsportal.de. Dann gelingt es auch, ein Gerät zu finden, das gut und günstig ist.

Smartphone-Kaufberatung jetzt starten

Quelle: http://www.test.de/Samsung-Galaxy-Pocket-S5300-Schnaeppchen-sehen-anders...

Google Nexus 4 Testbericht (statt Samsung Galaxy SIII)

Wir haben für euch getestet! Das Google Nexus 4 tritt an gegen das Samsung Galaxy S3... Und lässt das Samsung dabei ganz schön alt aussehen.
http://beratungsportal.de/Nexus4-Testbericht

beratungsportal.de bleibt im Trend: Smartphones stehen 2013 bei den Deutschen ganz oben auf der Wunschliste

Der Werbezeitvermarkter IP Deutschland veröffentlichte sein neues Trendbarometer zur geplanten Geräteanschaffung deutscher Haushalte für das Jahr 2013. Ergebnis der aktuellen Studie: An erster Stelle der Einkaufsliste stehen Smartphones.

Während Fernseher und Laptop bei der Mehrheit der 14- bis 65-Jährigen mittlerweile als „Standardausstattung“ nur noch an dritter oder vierter Stelle bei den geplanten Neuanschaffungen stehen, planen beachtliche 13 Prozent der Deutschen, sich im ersten Halbjahr 2013 ein neues Smartphone anzuschaffen. Bei der jüngeren Bevölkerung sind es sogar 19 Prozent.
Dieser Trend bestätigt den Online-Einkaufsberater beratungsportal.de und zeigt, dass es wichtig ist, Verbrauchern eine kompetente und unkomplizierte Einkaufsberatung vor allem im Bereich Technik zur Verfügung zu stellen.

Mit den unter anderem angebotenen Fernseher- und Laptop-Beratern und vor allem mit dem Smartphone-Berater von beratungsportal.de werden die Deutschen ihre Wunschliste einfach und ohne langwierige Recherche abarbeiten können.

Quelle: http://www.ip-deutschland.de/unternehmen/presse/pressemeldungen/presseme...

Zusammengestellt von Ulrich Glemnitz

Lassen Sie sich nicht aufs Korn nehmen: So entdecken Sie gefälschte Produktbewertungen!

Das Internet ist voll von Testberichten und Bewertungen zu verschiedenen Produkten. Manche dieser Informationen sind durchaus hilfreich und können als Grundlage zur Kaufentscheidung dienen. Andere hingegen sind weniger seriös und könne Verbraucher auf eine falsche Fährte führen.
Damit Sie im Produktdschungel "Internet" auch in Zukunft die richtigen Wegweiser wählen, haben wir hier ein paar Tipps zusammengestellt, anhand derer Sie gefälschte Produktbewertungen erkennen können.

5 Tipps um Falschbewertungen zu erkennen:

1) Prüfen Sie immer die besten und die schlechtesten Bewertungen eines Produktes um einen Überblick zu gewinnen, wie viele positive und negative Bewertungen jeweils existieren. So gewinnen Sie auch einen Eindruck, was wirklich fehlerhaft oder problematisch an einem Produkt sein könnte.

2) Nehmen Sie Kundenbewertungen nicht immer beim Wort, sondern schauen Sie sich auch Expertenberichte bzw. Testberichte an.

3) Manipulierte Kundenmeinungen beinhalten oft überproportional viele extrem positive Berichte im Verhältnis zu sehr wenigen extrem negativen Berichten.

4) Falsche Kritiker werden häufig nur ein und dieselbe oder ein Bündel sehr ähnlicher extrem positiver (oder negativer) Bewertungen in einer Zeitspanne veröffentlichen. Oder noch auffälliger: Dieselben Fake-Bewertungen werden für verschiedene Produkte verwendet

5) Häufige Wiederholungen des Produktnamens wie in einer Werbeanzeige sind ebenfalls verdächtig. Wird die Modellbezeichnung, der Herstellername, den normalerweise keiner nutzen würde, häufig wiederholt, könnte es eine Falschbewertung sein um den Bekanntheitsgrad der Marke zu erhöhen.

„Guten“ von „schlechten“ Informationen zu unterscheiden ist nicht immer einfach. Am besten lassen Sie sich von vorneherein gut beraten, damit Sie falschen Bewertungen schnell auf die Schliche kommen.
Hier finden Sie Ihren kompetenten und unabhängigen Online-Kaufberater: Zu beratungsportal.de

Zusammengestellt von Ulrich Glemnitz

Die aktuellsten Alleskönner: 20 neue Fernseher bei Stiftung Warentest getestet

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu und test.de hat in der Rubrik "Fernseher" nochmals 20 aktuelle Modelle ausführlich getestet. Von der überschaubaren 32-Zoll-Glotze bis hin zum gigantischen 60-Zoll-Gerät, von Samsung, Philips, Sony, LG, Metz, Toshiba, Grundig und Sharp – für jeden TV-Freund gibt es einen passenden Fernseher.
Wenn Sie Ihren Favoriten noch nicht kennen, informieren Sie sich doch bei der Kaufberatung von beratungsportal.de:

Zusammengestellt von Ulrich Glemnitz

Doppelpass mit Merkel: Larovo bleibt am Ball

"digitalisieren-vernetzen-gründen" waren die zentralen Themen des diesjährigen IT-Gipfels in Essen, an dem auch Larovo-Mitgründer Carsten Guthardt-Schulz teilnahm.

Die neuerliche Standortbestimmung in Essen bestätigt die bisherigen Trends: Deutschland habe noch immer gegenüber den Spitzennationen erheblichen Nach- und Aufholbedarf. Bitkom-Verbandspräsident Dieter Kempf kritisierte eine noch immer vorhandene Technikfeindlichkeit und regte an, Informatik als Pflichtfach in der Oberstufe einzuführen. Dennoch, so hält die Bitkom fest, seien im vergangenen Jahr rund 8000 neue Firmen im Bereich IT und Internet und seit 1995 fast 143.000 neue Startups gegründet worden.

Auf der Spielwiese des nationalen IT-Kongresses tummelten sich nicht nur Unternehmen der Computer-, Telekommunikations- und Internetbranche, sondern auch Größen aus Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. So traf Larovo-Mitgründer Guthardt-Schulz dort auch auf die Bundeskanzlerin, eine Gelegenheit, bei der ein Gruppenfoto mit zahlreichen Gründern und Prominenten geschossen wurde.

Auf diesem Foto präsentiert er sich mit neuem Bartschmuck neben Größen wie Bundeskanzlerin Angela Merkel, NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler.
Wer sich über die zunehmende Gesichtsbehaarung wundert, findet hier eine plausible Erklärung mitsamt Spendenaufruf.
http://de.movember.com/mospace/5257537
http://mobro.co/larovo

Wer ist der König der Konsolen?

Wie Sony in eigener Sache verlauten ließ, ging Anfang November bereits die 70-millionste Playstation 3 über die Ladentheke. Da die Playstation 3 seit 2006 (in Europa seit dem Frühjahr 2007) erhältlich ist, kann man festhalten, dass Sony über zehn Millionen PS-Konsolen pro Jahr verkauft. Eine beeindruckende Zahl. Die Konkurrenz schläft jedoch keineswegs. Auch Microsoft vermeldete, dass nun über 70 Millionen Xbox 360-Konsolen die Wohnzimmer ihrer Kunden schmücken. Noch einen drauf setzt da nur Nintendo. Das Unternehmen gab letzten September bekannt, dass 97 Millionen Wii-Konsolen ihre Abnehmer gefunden haben.
Wenn Sie sich für eine Konsole interessieren, sich aber nicht entscheiden können, welche Konsole Sie zu Ihrem Favoriten krönen, sollten Sie sich vom kostenlosen Konsolen-Kaufberater von beratungsportal.de helfen lassen.

Spielekonsolen-Kaufberatung jetzt starten

Quellen:
http://www.scei.co.jp/corporate/release/121116_e.html
http://www.microsoft.com/global/en-us/news/publishingimages/infographics...
http://www.heise.de/resale/meldung/Sony-verkauft-70-millionste-Playstati...

Zusammengestellt von Ulrich Glemnitz

Tablet PCs sind im Trend! Der Markt für Tablets wächst und wächst.

Der klassische Desktop-Rechner läuft Gefahr, abgehängt zu werden. Nun droht der Neuling auch die Umsätze von bisherigen Notebooks zu übertreffen. Um bis zum 50% soll der Tablet-Absatz dieses Jahr gewachsen sein, ein geschätzter Gesamtumsatz von 1,6 Milliarden Euro für 2012 ist die Folge.

Die Analyse zeigt weiter auf, dass Absatz und Umsatz des deutschen PC-Marktes stetig ansteigen. Dieses Wachstum sei aber mehrheitlich dem Durchbruch des Tablets geschuldet, da Desktop-PCs stagnieren und Umsätze der Notebooks bzw. Netbooks rückläufig sind. Auffällig ist aber auch, dass die Tablets weit hinter dem Erfolgsjahr 2011 hinterherhinken. Zeichnete sich der Ab- und Umsatz an Tablets 2011 noch durch ein Plus von 166% und 145%, so wird für 2012 "nur" noch ein Wachstum von 52% bzw. 41,1% erwartet. Man darf also eine leichte Vorherrschaft des Tablets erwarten, die "klassischen" Desktop-Rechner und Notebooks werden aber sicherlich ihren Platz im PC-Markt zu verteidigen wissen.

Der Tablet-Markt selbst ist gekennzeichnet von der Dominanz des Giganten Apple. Sechs von zehn Kunden ziehen das Apple iPad den Tablets der Konkurrenz vor. Trotzdem sorgen neue Hersteller und neue Modelle, wie z.B. das Google Nexus 10 oder das Amazon Kindle Fire, und zusätzliche Features für einen umkämpften Markt. Dem Kunden selbst dürfte dies entgegenkommen, da der durchschnittliche Preis für Tablet-PCs dieses Jahr im Schnitt um 24 Euro gesunken ist: Im Mittel kostet ein Tablet aktuell um die 500 Euro.


Entwicklung des deutschen PC-Marktes

Quelle: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_73853.aspx


Update:
Angaben der Marktforscher von IDC zufolge hat der Android-Anbieter Samsung dank seines Galaxy Tabs aufgeholt und belegt nun mit 18,4% Marktanteil den respektablen zweiten Platz. Bei Apple zeichnete sich das dritte Quartal hingegen durch eine gewisse Sättigung aus: viele Kunden warteten auf das neuen iPAD mini. Hinter Apple und Samsung rangiert auf dem dritten Platz Amazon, welches den Markt mit dem Kindle Fire bereichert. Der taiwanesische Anbieter Asus belegt mit beachtlichen 8,6% Marktanteil den vierten Rang.
Quelle: https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS23772412

Für Kaufinteressenten von Tablets sind all diese Informationen jedoch nur bedingt verwertbar. Das Durchstöbern von Preisvergleichen und Testberichten, die Recherchen im und außerhalb des Internets – all dies kostet viel Zeit. Einfacher ist es da, sich in die kostenlose Tablet-Kaufberatung von Larovo zu klicken:

Zusammengestellt von Ulrich Glemnitz

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